Ein Rechtsstreit, der die Beziehung zwischen zwei prominenten MMA-Kämpfern belastet hat, ist endlich zu Ende gegangen. Conor McGregor und Artem Lobov haben sich auf einen Vergleich geeinigt bezüglich ihres Streits über Gewinne aus dem Verkauf von McGregors Proper No. 12 Whiskey-Marke. Die Ankündigung wurde vor Gericht gemacht, als Lobovs Anwaltsteam bestätigte, dass der Fall nicht mehr vor Gericht verhandelt werden würde, was einem umstrittenen Kapitel in den Karrieren beider Kämpfer ein Ende setzte.
Der Vergleich, der einen erbitterten Streit beendete
Die Beilegung dieser Rechtsangelegenheit erfolgte durch eine vertrauliche Vergleichsvereinbarung, die beide Parteien akzeptierten, bevor der Fall vor Gericht verhandelt werden konnte. Während die spezifischen Bedingungen des Deals nicht offengelegt wurden, markierte die Gerichtsverhandlung einen bedeutenden Wendepunkt in dem, was zu einem zunehmend komplizierten Streit zwischen den beiden Kämpfern geworden war.
McGregor gab eine Erklärung durch seine Anwälte ab, in der er Lobov für seine Beiträge zum Whiskey-Unternehmen dankbar ausdrückte. Diese Geste der Wertschätzung stand in starkem Kontrast zur gegnerischen Natur des Rechtsstreits, der ihr vorausgegangen war, und deutete darauf hin, dass beide Parteien bereit waren, voranzugehen, ohne den Konflikt zu verlängern. Der Vergleich ermöglichte es beiden Kämpfern, sich auf ihre jeweilige Zukunft zu konzentrieren, ohne die Last laufender Gerichtsverfahren zu tragen.
Für die MMA-Gemeinschaft symbolisierte diese Lösung das Ende eines schmerzhaften Bruchs zwischen zwei Personen, die einst eine starke berufliche und persönliche Bindung geteilt hatten. Die vertrauliche Natur der Vereinbarung bedeutet, dass die finanziellen Details wahrscheinlich privat bleiben werden, was Beobachter dazu veranlasst, über die wahren Kosten des Streits zu spekulieren.
Was war die ursprüngliche Forderung?
Lobovs Forderung nach 5% Gewinnbeteiligung
Artem Lobov leitete Rechtsmaßnahmen gegen McGregor ein, basierend auf dem, was er als mündliche Vereinbarung über Gewinnbeteiligung aus dem Verkauf der Whiskey-Marke bezeichnete. Speziell behauptete Lobov, dass er berechtigt war, 5% der Verkaufserlöse zu erhalten, und argumentierte, dass seine Beteiligung beim Start und der Entwicklung der Proper No. 12 Marke diese Entschädigung rechtfertigte.
Nach Lobovs Darstellung spielte er eine bedeutende Rolle bei der Gründung des Whiskey-Geschäfts und half ihm, Marktanteile zu gewinnen. Jedoch behauptete Lobov, dass er nach dem erfolgreichen Start und dem Aufstieg der Marke zu einem lukrativen Unternehmen effektiv von weiterer Beteiligung ausgeschlossen wurde. Er charakterisierte dies als