Pereiras Traum von drei Divisionen: Cejudo warnt vor versteckten Risiken und Interim-Gürtel-Limitierungen
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Pereiras Traum von drei Divisionen: Cejudo warnt vor versteckten Risiken und Interim-Gürtel-Limitierungen

Die historische Suche nach Gold in drei Divisionen

Alex Pereira steht kurz davor, etwas Beispielloses in der UFC-Geschichte zu erreichen. Der brasilianische Kämpfer wird beim kommenden White House Event antreten und hat die Gelegenheit, der erste Kämpfer überhaupt zu werden, der gleichzeitig Meistergürtel in drei verschiedenen Gewichtsklassen hält. Dieser Meilenstein würde seinen Namen neben die am meisten ausgezeichneten Athleten des Sports einreihen und sein Vermächtnis in den Mixed Martial Arts erheblich stärken.

Pereira hält derzeit Titel im Leichtschwergewicht (205 Pfund) und Mittelgewicht (185 Pfund). Sein Weg in die Geschichte führt über einen Interim-Schwergewichtsmeisters-Kampf gegen Ciryl Gane, wobei der Interim-Gürtel notwendig wird, da unumstrittener Champion Tom Aspinall sich von Augenverletzungen aus seinem vorherigen Kampf erholt. Sollte Pereira Gane besiegen und sich später mit Aspinall nach dessen Rückkehr vereinigen, würde er seinen Namen in der MMA-Geschichte als echter Multi-Divisions-Champion verewigen.

Cejudos strategische Kritik: Mehr als nur eine Meinung

Allerdings sieht nicht jeder Pereiras Weg zur Unsterblichkeit als die vorteilhafteste Route an. Henry Cejudo, selbst ein ehemaliger zwei-Divisions-UFC-Champion, hat erhebliche Bedenken bezüglich des strategischen Ansatzes geäußert, den Pereira gewählt hat. Cejudos Glaubwürdigkeit in dieser Angelegenheit ist tiefgreifend—er verdiente sich seine

Geschrieben von

Max The Beast