MmaNews

Ronda Rousey erklärt, warum ihr UFC-Comeback scheiterte: Einblick in ihre Verhandlungen mit Dana White

Fast ein Jahrzehnt nach ihrem Rückzug aus dem professionellen Mixed Martial Arts kehrt Ronda Rousey zur Konkurrenz zurück. Der Weg zurück in den Octagon führte sie jedoch nicht dorthin, wo viele es erwartet hätten. Trotz ihrer ruhmreichen Geschichte mit der UFC und ihres Status als Hall of Famer wird ihr Comeback-Kampf außerhalb der Organisation stattfinden, die sie zur globalen Ikone machte. Dieser Artikel beleuchtet die hinter den Kulissen geführten Verhandlungen, die ihre Rückkehr prägten, und die unerwartete Partnerschaft, die sie letztendlich zum Kämpfen zurückbrachte.

Die Suche nach einem UFC-Zuhause, das sich nie materialisierte

Als Rousey beschloss, zum MMA zurückzukehren, war ihr natürlicher erster Schritt, die UFC-Führung zu kontaktieren, um die Möglichkeit zu besprechen, erneut unter ihrem Banner zu konkurrieren. Die Organisation war entscheidend beim Aufbau ihrer legendären Karriere gewesen, und eine Heimkehr schien die logische Wahl für ihr Comeback zu sein.

In einem Interview mit ESPN enthüllte Rousey das Ergebnis dieser ersten Gespräche: „Ich habe Dana kontaktiert und gefragt, ob er daran interessiert wäre. Es funktionierte nicht ganz mit der UFC, aber es führte uns hierher.

Geschrieben von

Max The Beast